Ja, es darf schmerzen!

Fäuste geballt!

Vor Schmerz, Groll und Wut!

Der Stachel schmerzt, sitzt tief und verteilt sein Gift brodelnd in der Blutbahn.

In der eigenen Blutbahn!

Nicht in der Blutbahn dessen, der den Stachel abgeschossen hat!

„Ungerechtigkeit“ schreit mein Ego laut heraus!

Was bleibt mir nun?

Hinschauen!

Auf die Gefühle, die da sind. Aber es schmerzt! Ja, und das darf es auch!

Zeit, die liebevolle Begegnung mit mir selbst und das Vertrauen darauf, dass Vergebung stattfinden kann.

All das hilft, den Stachel zu ziehen! Mit den eigenen Händen, die nicht mehr zu Fäusten geballt sind.

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