…und manchmal ist eine Woche viel zu schnell vorbei…

Die Woche der Begegnung ging leider viel zu schnell vorbei. Deshalb hier zur Erinnerung ein Rückblick in Bildern.

Mit der Ausstellungseröffnung und Buchpräsentation im Rahmen eines Gottesdienstes mit musikalischer Unterstützung durch den Chor „Querbeat“ nahm die Woche ihren Anfang. Auch das große Interesse an unserem Buch „Du hast mich freundlich angesehen“ hat uns sehr erfreut. Alle vorrätigen 200 Exemplare wurden an diesem Abend verkauft. Das heißt aber nicht, dass es somit auch ausverkauft ist. Es kann natürlich weiterhin in der Barbara Buchhandlung gekauft oder online bestellt werden.

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Am Sonntag fand dann das Kaffetrinken in der Stadtkirche statt. Liebevoll eingedeckte Tische luden zum Verweilen und wie man sieht zum regen Austausch ein.

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Und wieder weckte das Buch großes Interesse.

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Wenn auch nicht bei allen

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Montag folgte die  „Lesung“ von Peter Michael Dieckmann aus „Drei Schlüssel zur Vergebung“. im gut gefüllten blauen Saal der Stadtkirche. Eigentlich war es keine Lesung. Vielmehr ein lebendiger anregender Vortrag, der mit einer Meditationsübung seinen Abschluss fand.
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Fast parallel fand das Theaterprojekt für Jugendliche ab 14 Jahre statt. Auch dies wurde von den Jugendlichen sehr gut angenommen und umgesetzt.

Am Dienstag reiste dann aus der Schweiz Pierre Stutz an. „Vom Leben berührt“ war das Thema des Abends. Alle Karten aus dem Vorverkauf waren bereits ausverkauft und die Kirche wieder gut gefüllt.

stutz_1stutz_5stutz_8stutz_6stutz_3Und natürlich konnten Besucher die gesamte Woche die Ausstellung in der Stadtkirche besuchen. Auch ich bekam Rückmeldungen von Freunden, die die Ausstellung besucht haben und sehr berührt waren von den Bildern und den Geschichten. Von dem Mut, der 16 Mitautoren, die ihre Geschichte veröffentlicht haben um anderen Menschen Mut zur Versöhnung zu machen.

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Ich bin beeindruckt von diesem Projekt, von der Ausstellung, von den Vorträgen, von den Rückmeldungen. Eine Dame sagte: „Dafür sollten Kirchen öfter ihre Türen öffnen“. Ja, ich hoffe, das Andrea Kröger und Andrea Zmrzlak weiterhin gute Ideen und Herzblut für solche Projekte haben und vielleicht ist es ja auch eine Anregung für andere Gemeinden. Auf diese Art & Weise Menschen zu berühren.

Ich jedenfalls sage nochmal von Herzen Danke!

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